Freitag, 26. September 2014

Hopes Freitagsleckereien: Apfelbrot


Hallo ihr kleinen Küchenmeister und Backfeen!

Heute habe ich mal ein ganz besonderes Rezept für euch. Apfelbrot, riecht wie Weihnachten und schmeckt total lecker. Ja ich weiß, es ist noch zu früh für Weihnachtssachen. Dieses Brot ist es ja strenggenommen auch garnicht. Aber durch das kleine Bisschen Lebkuchengewürz denkt man daran, wenn man das Brot schon von weitem riechen kann. Wer also mal etwas Abwechslung haben möchte was Backwaren betrifft, kann mal dieses Rezept ausprobieren :)

Ihr benötigt für 3 Brote:
750g grob geraspelte Äfpel (mit Schale)
150g Zucker
200g Nüsse
200g Rosinen
1 El Kakao
1 El Kirschgeist
1 Päckchen Backpulver
500g Mehl
1 halbes Päckchen Lebkuchengewürz

Zubereitung:
Die Zubereitung geht recht schnell. Schmeißt einfach sämtliche Zutaten in eine Schüssel und knetet alles kräftig von Hand durch. Wenn ihr einen feuchten, klebrigen Teig habt, teilt ihr ihn in 3 Teile auf. Diese drei Teile legt ihr auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und bedeckt den Teig mit ein paar geschälten Mandeln. Ganz nach Belieben. Der Teig kommt anschließend für eine Stunde bei 200°C Ober-/Unterhitze in den Ofen. Aber bereits nach 20 Minuten im Ofen solltet ihr die Brote mit Alufolie abdecken.

Tipp: Wer möchte, kann etwas Zitronensaft mit Puderzucker vermischen und die Brote sofort nach dem Backen dünn damit bestreichen.
Das Brot könnt ihr später mit Butter oder ohne Belag verzehrern. Oder verschenken ;) Mal was besonderes und anderes.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und hoffe, dass es euch schmecken wird♥

Allerliebste Grüße,
eure Hope


Mittwoch, 17. September 2014

Buchvorstellung "Wild Cards" von George R. R. Martin

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Wild Cards - Joker, Asse oder Tote. Ein Virus.
Alles beginnt damit, dass sich auf der Erde ein Virsu ausbreitet, der Virus der Wild Cards. 90% der Befallenen sterben, 9% werden zu Jokern oder auch Mutanten und 1% hat richtig Glück. Dieser eine Prozent besteht aus den Assen. Die Asse erhalten magische Kräfte und Fähigkeiten und sind damit die Superhelden der Geschichte. Die Joker jedoch markiert oft eine körperliche, äußere Entstellung. Flügel auf dem Rücken, Federn als Haare, ein Körper aus Stahl, Tiermerkmale usw. So erkennt man die Joker. Die Menschheit gewöhnt sich an diese "Kreaturen" unter ihnen. Bald entsteht die Idee, mit den Wild Cards eine Fernsehshow zu produzieren, "America's next Superhero!". Di Kandidaten, Joker und Asse, treten in dieser Show gegeneinander an. Es werden Mannschaften gebildet, die in verschiedenen Disziplinen zeigen müssen, wie gut sie sind und inwiefern ihre Mutation dafür geeignet ist. Ein junger Blogger, John, berichtet stets im Internet vond er Show, welche Kräfte die anderen besitzen und was um ihn herum geschieht. Rivalitäten entstehen, Liebe, Affären, Intrigen. John, der sich "Mr. Hive" nennt, besitzt die Fähigkeit, sich in einen Wespenschwarm zu verwandeln. Bald merkt er, dass an der ganzen Sache etwas faul ist. Denn während sie sich in Amerika vor den Kameras die Blöße geben müssen, passieren in Afrika grausame Dinge, von denen sämtliche Joker und Asse betroffen sind. Schon bald besteht die Welt der Show-Teilnehmer nicht mehr allein aus der Show, denn sie werden andersweit benötigt und müssen in den Krieg ziehen. Doch die Frage ist, sind sie dazu bereit? Sind sie dazu in der Lage? Manche mehr, manche weniger. Eine blutige, lang anhaltende Schlacht steht ihnen bevor.



Als ich das Buch zu lesen begann, assoziierte ich es zunächst mit der Show "Big Brother". Es hatte starke Ähnlichkeit damit. Viele Leute mit unterschiedlichen Characktereigenschaften und Fähigkeiten zusammengepfercht in einem Haus. Man konnte sich natürlich schon denken, das das Drama, Zickereien und sonstiges beinhalten würde. Wenig später schwenkte mein Gedanke zu "X-Men". Die Mutationen, die Namen die sie sich geben, lassen einen sehr stark daran denken. Doch es ist wesentlich mehr. Es war von Anfang an spannend mitzuverfolgen, welche Fähigkeiten jeder einzelne hatte, was sie beisteuern konnten, wie sie stets an ihre Grenzen kamen und ihre Fähigkeiten erweitert haben. Die Characktere waren immer gut beschrieben und man konnte sie sich alle bildlich vorstellen. Die eine schüchtern, die andere eingebildet, der eine ein Großkotz, der andere ein Mann Gottes. Das Buch ist eine gute Mischung aus Fantasy und Science Fiction. In dem Buch werden stets die menschlichen Seiten der Personen beschrieben und die unmenschlichen Bedingungen der Show. Es war nie verwirrend, immer klar und nachvollziehbar, auch wenn in den Kapiteln oft von Charakter zu Charakter geschwenkt wurde. So konnte man einen noch viel besseren Einblick in das Ganze bekommen, was meiner Meinung nach auch besser erzählt wurde als wenn es allein aus der Erzählerperspektive aussenstehend und allgemein berichtet worden wäre. So konnte man genau mitverfolgen, wem es wie erging, wer welche Gedanken, Wünsche und Ängste hatte. Was mir auch auffiel, war, dass das Buch einen kritischen und zynischen Blick auf "Helden" geworfen hat. Was ist eigentlich ein Held? Was macht einen Helden aus? Genügt es, wenn man die Kraft besitzt, alles um sich herum zu zerstören? Oder steckt da wesentlich mehr dahinter? Auf diese Fragen steuert die Geschichte in der Mitte des Buches zu, als die Handlungen nicht mehr allein in Amerika sondern auch in Afrika lagen. Ich könnte hier noch so viel erzählen, würden dann aber spoilern und das möchte ich nicht. Ich möchte euch lediglich empfehlen, das Buch unbedingt einmal zu lesen, da es faszinierend und spannend ist. Von Anfang an. Es wurde wirklich nie langweilig.

Mehr zum Buch (zum Beispiel eine Leseprobe) findet ihr hier!

Dienstag, 16. September 2014

Urlaub in Cornwall♥

Hallo meine allerliebsten Blogleserinnen und Blogleser!♥

Nach langem melde ich mich endlich wieder. Diejenigen von euch, die meine Seite auf facebook verfolgen, wissen bereits, dass ich fast zwei Wochen in Cornwall war. Jetzt melde ich mich also zurück und möchte euch einen kleinen Einblick in meinen Urlaub dort geben.
Die Reise ging an einem Freitag in der Früh los. Mit dem Auto bis nach Calais, mit der Fähre nach Dover und dann weiter mit dem Auto nach Canterbury. Hier legten wir einen Zwischenstop ein und blieben eine Nacht in einem kleinen "Hotel". Canterbury ist an sich eine recht schöne Stadt mit vielen Pubs, Läden und wunderschöner englischer Architektur. Am Abend haben wir einen Spaziergang durch die Fußgängerzone gemacht, die bei Einbruch der Dunkelheit gefüllt war mit Menschen. Alte, junge, alles war vertreten. Jeder war unterwegs oder stand vor einem Pub, saß in einem Café und amüsierte sich anscheinend gut.
 Nach einer eher kurzen Nacht auf einer Klappcouch des "Hotels" (ich will dort nie wieder hin!) ging es zum Glück weiter nach Bodmin. In Lanivet erwartete uns ein wunderschönes, kleines Cottage. Es war allen Anschein nach mal eine Stallung gewesen und wurde für Feriengäste umgebaut. Es lag außerdem etwas außerhalb des Ortes und die Lage war wunderbar ruhig. Kaum ein Auto kam vorbei, hinterm Haus weideten Kühe und täglich liegen Hühner und Perlhühner durch den Garten.
Wir haben jeden Tag Ausflüge gemacht. Zu den Bedruthian Steps, nach Newquay, Watergate Bay und vielen anderen schönen Orten. Teils Strände, teils Fischerdörfer oder größere Städte die sehr beliebt sind bei Surfern. Mit dem Wetter hatten wir auch sehr viel Glück. Jeden Tag strahlender Sonnenschein und mindestens 20°C. Im Meer konnte man auch baden bei 15°C Wassertemperatur.
Nun seid ihr ein wenig im Bilde und müsst keine Angst haben, dass ich verschollen bin ;) Mein Blog wird ab jetzt wieder aktiv sein. Eigentlich wollte ich in England über die einzelnen Tage bloggen, aber die Internetverbindung war quasi nicht existent, was auch mal eine schöne Abwechslung war. Mein Handy war fast immer aus, ich konnte nicht ins Internet und war somit einfach mal für mich. Nicht erreichbar. Außerdem habe ich wunderbar die Zeit vergessen können, welchen Wochentag wir gerade haben und so weiter. Ich finde, sowas braucht der Mensch manchmal.

Also meine Lieben, das war's für heute. Mal wieder ein etwas längerer Blogeintrag ;) Ich wünsche euch noch einen traumhaften Abend und morgen einen schönen Tag!

Allerliebste Grüße,
eure Hope